Video · 6:45 Min.

Sanierung 2026: Bis zu 70 % Förderung sichern

Das Video erklärt, welche Sanierungskosten auf Hausbesitzer zukommen, wie sich die BEG-Förderboni stapeln und warum der Sanierungsfahrplan das Förderlimit erhöht.

Für: Hausbesitzer in Bremen und Bremerhaven vor einer Sanierung · Veröffentlicht am 13. Juni 2026

Dieses Video zeigt den Rechtsstand vom 13. Juni 2026. Seit 29. Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, bis Juli 2026 Gebäudeenergiegesetz). Den aktuellen Stand finden Sie im Artikel zum Video.

Kapitel

  1. 0:00 Sanierungskosten 2026 im Überblick
  2. 0:42 Kosten für Dämmung und Wärmepumpe
  3. 1:38 BEG Einzelmaßnahmen und Grundförderung
  4. 2:22 Boni bis 70 Prozent stapeln
  5. 2:51 KfW-Ergänzungskredit
  6. 3:30 Sanierungsfahrplan verdoppelt das Limit
  7. 5:01 Antrag vor Vorhabenbeginn
  8. 5:50 Nächster Schritt und Kontakt
Individueller Sanierungsfahrplan Bremen

Transkript

Sanierung 2026. Was kostet uns das eigentlich wirklich? Und noch viel wichtiger, wie sichern sie sich bis zu 70% staatliche Förderung? Willkommen zu dieser kompakten Analyse.

Wir brechen heute ein Thema runter, das gerade ziemlich vielen Hausbesitzern schlaflose Nächte bereitet. Aber keine Panik, wir haben die knallharten Zahlen und die absoluten Insider-Tricks für Sie am Start.

Lassen Sie uns direkt loslegen. Also Sanierung 2026, ist das der totale finanzielle Albtraum? Genau das fragen sich aktuell Millionen von Eigentümern. Die neue Gebäuderichtlinie klingt im ersten Moment extrem teuer.

Es herrscht absolute Dringlichkeit, große Unsicherheit und, machen wir uns nichts vor, nackte Angst vor den Rechnungen. Wir schauen der harten Realität jetzt direkt ins Auge, bevor wir uns die genialen Lösungen ansehen.

Okay, hier sind die rohen, schmerzhaften Zahlen für ein klassisches Einfamilienhaus. Außenwanddämmung geht rasant hoch auf 200 bis 350 Euro pro Quadratmeter. Dachdämmung schlägt mit 150 bis 300 Euro zu Buche.

Und neue dreifach verglaste Fenster? Da liegen wir ganz schnell bei 600 bis 1200 Euro pro Quadratmeter Fensterfläche. Jeder einzelne Schritt treibt die Kosten brutal in die Höhe.

Und es täte noch weiter. Die Wärmepumpe. Das absolute Herzstück der modernen Energieversorgung. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe liegt inklusive Einbau und Pufferspeicher ganz locker mal bei 20.000 bis 35.000 Euro.

Lassen Sie diese Zahl mal kurz auf sich wirken. Die meisten Einzelmaßnahmen landen also ganz schnell im mittleren fünfstelligen Bereich. Und das ist der Preis, bevor Sie auch nur einen einzigen Cent finanzielle Hilfe bekommen haben.

Purer Stress für den Geldbeutel, oder? Aber jetzt kommt der Wendepunkt. Tief durchatmen. Die Rettung hat einen Namen. BEG Einzelmaßnahmen. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude.

Das ist quasi Ihr finanzieller Rettungsschirm bis 2030. Der Staat lässt Sie mit diesen gigantischen Summen nämlich definitiv nicht allein. Die Grundförderung ist eigentlich extrem simpel strukturiert.

Passen Sie auf. Sie bekommen 15% Zuschuss für die Gebäudehülle, also für Dämmung und Fenster. Dann gibt es starke 30% für Wärmeerzeuger, wie eben diese teure Wärmepumpe.

Und jetzt das absolute Highlight. Unglaubliche 50% Zuschuss gibt es für die Fachplanung und Baubegleitung. So, und jetzt wird es richtig faszinierend. Beim Heizungstausch können Sie diese Boni stapeln wie in so einem Baukastensystem.

Auf die 30% Grundförderung packen Sie einfach den Klimageschwindigkeitsbonus von bis zu 20%-Punkten drauf. Verdienen Sie unter 40.000 Euro? Zack. Einkommensbonus.

Weitere 30%-Punkte. Sie nutzen natürliche Kältemittel. Effizienzbonus? Nochmal 5%. Die Mathematik summiert sich hier rasant bis zu einem harten Deckel von 70%. Das heißt, 70% der Ausgaben bekommen Sie wortwörtlich geschenkt.

Und falls Sie sich jetzt berechtigterweise fragen, ja gut, aber wie bezahle ich die restlichen 30%? Hier ist die Antwort. 120.000 Euro. Zusätzlich zu den direkten Zuschüssen können Sie sich nämlich einen zinsverbilligten KfW-Ergänzungskredit sichern.

Und zwar bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit. Das bedeutet, selbst wenn Ihr Eigenkapital gerade nicht komplett flüssig ist, gibt es extrem günstige Hebel, um die Sanierung wirklich sofort umzusetzen.

Der absolut entscheidende Punkt kommt jetzt. Die Prozente kennen wir. Aber es gibt da einen Deckel bei den förderfähigen Kosten. Die wichtigste Frage, die Sie sich genau in diesem Moment stellen müssen, lautet, wie verdoppeln Sie Ihren maximalen Kostenrahmen?

Es gibt da nämlich einen echten finanziellen Cheatcode im System. Ein Werkzeug, das einfach alles verändert. Die Antwort ist der sogenannte ISFP, der Individuelle Sanierungsfahrplan.

Das ist im Grunde der ultimative Renovierungspass für Ihr Haus. Die europäische Gebäuderechtlinie fordert ja von den Mitgliedstaaten solche Pässe, um den Weg zur Klimaneutralität bis 2050 klar aufzuzeigen.

Und Deutschland hat genau das mit dem ISFP schon perfekt etabliert. Er ist absolut freiwillig. Aber, wie wir gleich sehen werden, ist er förderrechtlich wirklich pures Gold wert.

So ein ISFP liefert Ihnen vier glasklare Schritte. Erstens eine schonungslose Bestandsaufnahme. Zweitens die Definition der Zielvariante. Drittens ein zeitlich gegliederter Fahrplan für die Maßnahmen.

Und viertens exakte Kosten und Förderhinweise. Und vergessen Sie nicht, was wir vorhin besprochen haben. Genau diese Planung fördert der Bund ja mit satten 50 Prozent.

Und jetzt kommt's. Das baut nämlich direkt darauf auf. Das ist der absolute Aha-Moment unserer Analyse heute. Wenn Sie Maßnahmen komplett ohne ISFP umsetzen, liegt Ihr Limit an förderfähigen Kosten bei 30.000 Euro pro Wohneinheit und Jahr.

Das ist okay. Aber bei einer teuren Wärmepumpe und neuen Fenstern ist dieses Limit in Sekundenschnelle gesprengt. Haben Sie jedoch einen ISFP, verdoppelt sich dieses Limit einfach mal.

Auf gewaltige 60.000 Euro. Und als wäre das noch nicht genug, gibt es noch 5 Prozentpunkte Extra-Bonus obendrauf. Der Sanierungsfahrplan zahlt sich für Sie also wirklich doppelt aus.

Achtung, ganz wichtig, stoppen Sie kurz alles, was Sie gerade tun. Das hier ist der wichtigste Praxistipp überhaupt, der Sie zehntausende Euro kosten kann, wenn Sie ihn ignorieren.

Förderanträge müssen zwingend vor Vorhabenbeginn gestellt werden. Das bedeutet ganz konkret, bevor Sie auch nur eine einzige Unterschrift unter einen Liefer- oder Leistungsvertrag setzen, muss der Antrag raus sein.

Sonst ist das gesamte Fördergeld unwiderruflich weg. Null Euro für Sie. Bitte unbedingt merken. Aber am Ende des Tages geht es hier ja nicht nur um Ausgaben, sondern um eine wirklich smarte Investition.

Dämmung und Wärmepumpen in unsanierten Gebäuden amortisieren sich oft schon in 10 bis 20 Jahren. Warum? Weil die Energie- und CO2-Preise einfach unaufhaltsam weiter steigen werden.

Kombinieren Sie das Ganze dann noch mit eigenem Solarstrom vom Dach, geht das Ganze sogar noch viel schneller. Und da sprechen wir noch gar nicht von dem extremen Komfortgewinn im Haus und den massiv gestiegenen Immobilienwert auf dem Markt.

Sie kennen jetzt die Strategie. Sie kennen die ganzen Boni. Für fast all diese Maßnahmen und vor allem für den ISFP verlangt der Staat qualifizierte Energieeffizienz-Experten.

Was ist also Ihr direkter nächster Schritt? Holen Sie sich genau diese Profis an Bord. Energiepass Bremen ist da Ihr optimaler Ansprechpartner. Stefan Großer und sein Team machen das jeden Tag.

Greifen Sie einfach zum Hörer. Die Nummer ist 0241 6689 4123. Oder gehen Sie direkt auf energiepassbremen.de. Sichern Sie sich Ihren Fahrplan, bevor die Fördertöpfe am Ende leer sind.

Ich lasse Sie jetzt mal mit diesem einen Gedanken allein. Wollen Sie sich allen Ernstes bis zu 70 Prozent staatliche Förderung entgehen lassen, nur weil Sie den ersten Schritt aufschieben?

Das Geld liegt sprichwörtlich auf dem Tisch. Rufen Sie jetzt bei Energiepass Bremen an und machen Sie Ihr Zuhause absolut zukunftssicher.

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